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11. Oktober 2011
Posted in Internet News
Machtmissbrauch vom Feinsten zeigten Sicherheitspersonal und Polizei in einem schottischen Supermarkt, als sie es dem Vater eines vier Jahre alten Mädchen verboten haben, das Kind zu fotografieren (BBC).
Der Vater hatte bereits zwei Aufnahmen seiner Tochter mit dem Mobilfunktelefon geschossen und bei Facebook eingestellt, als ihn ein Sicherheitsmensch wegen der Fotos grob anfuhr. Fotos zu machen sei in dem Konsumparadies illegal, teilte er dem Vater mit. Mit dieser Begründung wurde der Kunde weiter aufgefordert, die Fotos auf dem Handy zu löschen. Obwohl sie als einzige Person seine Tochter zeigten, wie sie auf einem zum Barhocker umgebauten Vespa-Sitz ein Eis verputzt.
Die dann ebenfalls herbeigerufene Polizei erklärte ihm, dass sie nach dem "Prevention of Terrorism Act" dazu ermächtigt sei, das Telefon zu beschlagnahmen, mit dem die Fotos gemacht wurden. Eine seit Jahren übliche Behauptung, die (nicht nur in Großbritannien) gerne aufgestellt wird, um jedwedes Vorgehen der Polizei zu rechtfertigen.
Hinter der Terrorbedrohung versteckte sich derweil im aktuellen Fall etwas ganz anderes. Die Sicherheit des Supermarktes war vom Personal der Eisdiele benachrichtigt worden. Allerdings nicht weil die Bedienung fürchtete, ein Pädophiler treibe im Markt sein Unwesen und fotografiere fremde Kinder. Man hatte vielmehr vermutet, der Gast könne auch die Beschäftigten der Eisdiele fotografiert haben. Was zu der Empfehlung führt, der Terrorbedrohung willen nie am Trinkgeld zu sparen.
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