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26. Oktober 2011
Posted in Internet News
Alle halbe Jahre liefert Google mit dem "Transparency Report" einen begrüßenswerten, aber trotz aller Fakten nur wenig erhellenden Bericht über die Forderungen nationaler Gerichte und Regierungseinrichtungen weltweit etwa nach Löschung bestimmter Informationen (Beitrag vom Juni 2011).
Das gilt auch für den aktuellen Google-Bericht - mit einer bedeutsamen Ausnahme: Speziell für die USA wird angegeben, dass eine lokale Strafverfolgungsbehörde Google aufgefordert hat, Videos aus YouTube zu entfernen, die brutale Handlungen der Polizei zeigen. Außerdem sollen andere polizeilische Aufforderungen der Entfernung von Videos gegolten haben, in denen Polizisten angeblich verleumdet wurden. Google gibt an, sich diesen Forderungen widersetzt zu haben.
Es ist sehr ungewöhnlich, dass Google sich Forderungen von Strafverfolgern widersetzt. Ein Umstand, der für sich alleine schon bemerkenswert ist. Doch es scheint auch bezeichnend,. dass US-Strafverfolger in YouTube und Co. zunehmend ein Problem erkennen und den Versuch unternehmen, rufschädigende Videos zu entfernen.
Ein Versuch, der zwanzig Jahre nach dem spektakulären Rodney King-Video (Wikipedia, Video-Auszug) fast schon lächerlich wirkt. Zumal die Polizei selbst oft genug Videos liefert, in denen das Fehlverhalten eiinzelner Beamter (Beispiel) dokumentiert wird.
Doch gerade die jüngsten Occupy Wall Street-Demonstrationen haben gezeigt, dass polizeiliche Brutalität keineswegs die Ausnahme, sondern fast schon die Regel sind. Die Medien wie dieser MSNBC-Bericht nehmen sich zwar auch des Themas an. Doch die Vielzahl (Beispiel) an Original-Videos von Demonstranten und Passanten geben ein authentisches Gesamtbild der Ereignisse, mit dem Fehldarstellungen entgegengewirkt werden kann.
Von daher ist es gut und richtig, wenn auch Google in solchen Anwender-Videos eine ähnliche Korrektiv-Funktion sieht, wie man sie sich von den Medien oft vergeblich wünscht.
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