Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
31. Oktober 2011
Posted in Internet News
Die britische Polizei hat ihre Möglichkeiten zur mobilen Überwachungs weiter aufgerüstet und beunruhigt damit die Datenschützer. Eines der neuen Geräte kann beispielsweise in einem Gebiet von rund 10 Quadratkilometern alle Mobilfunkgeräte dazu bringen, die IMSI- (Identifikation des Mobilfunkzugangs) und IMEI-Codes (Identifikation des Gerätes mitzuteilen. Wodurch es möglich wird, ein bestimmtes Telefon oder auch alle Telefone in Reichweite unter Umgehung der Mobilfunkunternehmen zu überwachen.
Ein System also, mit dem sich die Mobilfunkgeräte von potentiellen Straftätern schnell und unkompliziert identifizieren lassen, um die Personen besser heimlich überwachen zu können. Doch gleichzeitig besteht die Gefahr des Missbrauchs. Denn mit dem Gerät könnte man beispielsweise auch ermitteln, welche Telefon-Besitzer mutmaßlich an Demonstrationen beteiligt waren.
"Natürlich" haben solche Systeme auch die Möglichkeit, richtig hilfreich zu sein. Etwa, wenn das koffergroße Gerät dazu benutzt werden kann, einem Handy fälschlich die Existenz einer Funkzelle vorzugaukeln, um es davon abzuhalten, als ferngesteuerter Zünder einer Bombe zu dienen.
Doch die Gefahr des Missbrauchs ist mindestens ebenso groß, wie die Kundenliste des britischen Herstellers Datong zeigt. Dieser liefert seine Geräte nicht nur an die Metropolitan Police oder an den US Secret Service, sondern eben auch "Regimes" im Nahen und Mittleren Osten.
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