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Siri, das Spracherkennungssystem des iPhone 4s, kämpft seit einigen Stunden mit Störungen des Systems. Die Computer-Stimme bleibt in vielen Fällen einfach stumm. Die Ursache liegt vermutlich bei Apple, wo alle Siri-Gespräche verarbeitet werden.

Die ersten Reaktionen der Presse auf den Ausfall sind noch lustiger Natur ("Siri macht den Blackberry Messenger", "Hat die Katze deine Zunge gefressen, Siri?). Doch es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis ein wenig tiefer in das Thema eingestiegen wird. Dass der von Apple in der TV-Werbung präsentierte Helfer in der Praxis nicht ganz so hilfreich ist, wurde inzwischen schon mehrfach auch von Pressevertretern dokumentiert.

Das wundert jedoch nur den, der die Werberealität für bare Münze nimmt. Einige Autoren allerdings berichteten über massive Verständnisprobleme und hielten es entsprechend für wenig hilfreich, ein Produkt einerseits in der Werbung als perfekt darzustellen, andererseits aber Probleme damit auf den Beta-Status der Software zurückzuführen.

Ein ebenfalls allmählich auftauchender Kritikpunkt betrifft das zusätzliche Datenaufkommen durch Siri. Denn mit einigen Dutzend Megabyte mehr pro Monat wird man bei normaler (d.h. eher geringer) Nutzung schon rechnen müssen, was je nach Vertrag mehr oder weniger problematisch ist.

Ein Punkt ist allerdings bisher noch gar nicht angesprochen werden, doch das kann nach dem aktuellen Server-Ausfall nicht mehr lange auf sich warten lassen: Welche Daten werden von Siri eigentlich an Apple geliefert und was geschieht dort mit ihnen? Man kann wohl davon ausgehen, dass der auf dem iPhone transkribierte Text an die Datacenter Apples übertragen und dort verabeitet wird. Doch vielleicht bedeutet das auch, dass diese Anwenderdaten dort gespeichert werden, um die Qualität des Dienstes zu steigern. Oder, um auch anderen Zwecken zu dienen.

Bisher hüllt sich Apple zu diesem Thema noch in Schweigen, denn es werden auch noch keine entsprechenden Fragen gestellt. Aber das wird sich ändern. Erst recht nach dem aktuellen Ausfall, da man sich nun dafür interessieren wird, was denn die Server Apples mit der dienstbeflissenen Stimme aus dem iPhone zu tun haben.



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