Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
08. November 2011
Posted in Internet News
Es ist soweit, Google macht die Bahn frei für Google+ Pages, also eine mehr oder weniger gelungene Kopie des Konzepts der Firmen-, Marken und Produktauftritte bei Facebook Pages. Doch weil Google versuchen muss, dem bisherigen Aussagengebilde zum Thema "Google+" nicht zu widersprechen, gestaltet der Aufbau eines Firmenauftritts etwas eigenartig.
Das betrifft insbesondere die Einrichtung einer Google+ Page, denn diese kann nur in Verbindung mit einem existierenden Google-Konto erfolgen. Dort eingeloggt, kann über den Link "Create a page" eine Google+ Page erschaffen werden. Diese ähnelt grundsätzlich einem "normalen" Google+-Konto, darf aber - man höre und staune - unter einem beliebigen Namen eingerichtet werden.
Ein Pseudonym-Verbot, wie man es von Google+ kennt, wäre bei solchen Firmenauftritten aber auch restlos sinnbefreit. Durch den Umweg über ein persönliches Konto wird es dennoch möglich, Fantasienamen zu benutzen, ohne den bisherigen Aussagen über die notwendige Authentifizierung der Nutzer zu widersprechen.
Womit sich dann Vic Gundotras Ankündigung der Einführung "anderer Formen der Identitätsangabe" sich letztlich doch bewahrheit hat. Allerdings nicht in einer Aufhebung des Pseudonym-Verbotes, wie viele meinten. Das Pseudonym-Verbot bleibt erhalten, doch jetzt kann "Lassmiranda Dennsiewillja" neben dem Google+-Konto auch noch einen Google+-Markenauftritt unter Dampf nehmen.
Der ist zwar nur eingeschränkt zu benutzen, weil etwa die Aufnahme anderer Personen in den Circles nur angenommen wird, wenn diese Personen die Google+ Page in einem der eigenen Circles aufgenommen hat. Doch dafür muss es sich ja bei dem authentischen Google-Konto ja nicht um das für gewöhnlich Genutzte handeln.
Wer dem Link "Create a page" folgt, kann dies auch zur Einrichtung eines neuen Google-Kontos benutzen und von diesem neuen Konto aus den Markenauftritt in die Wege leiten. Die Preisfrage ist jetzt, wie viele Konten und Pages in den nächsten Tagen und Wochen gelöscht werden müssen, weil Firmen und Marken-Inhaber sich über die Nutzung ihres geistigen Eigentums beschweren. Und verboten hat Google ja die Einbrichtung von Pages ausdrücklich, wenn der Benutzer nicht dazu autorisiert ist.
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