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Google hat wie erwartet in den USA seinen lange erwarteten Musikdienst ("Google Music") gestartet. Die von der US-Presse weiterhin erwartete Einschränkung des Musikangebotes auf die Titel von Universal Music hat sich allerdings nicht bestätigt.

Neben dem Musikbestand von Universal sind auch die Titel von Sony und damit auch von die von EMI erhältlich. Dadurch und Dank zusätzlicher Verträge hat Google rund 1.000 Labels zu Partnern gemacht  und kann zusammengefasst 13 Millionen Musikstücke zum Kauf anbieten. Einzig mit Warner Music konnte noch keine Einigung erzielt werden.

Was das Musikangebot angeht, kann Google Music also mit dem Konkurrenten iTunes fast mithalten, aber nicht ganz. Ansonsten bieten beide Dienste einen Locker, ein Online-Schließfach also, mit dem bei Google Music kostenlos bis zu 20.000 Stücke gespeichert werden können. Bei Apple kostet es dagegen 25 Dollar, bis zu 25.000 Titel speichern zu dürfen.

Doch spielen alle diese Unterschiede wirklich eine Rolle, fragt AllThingsDigital zurecht. Denn beide Dienste stehen nicht in Konkurrenz, die das IT-Blog des Wall Street Journal richtig feststellt. Apples iTunes kann nicht auf dem Android und Google Music (nicht ohne Tricksereien) auf dem iPhone eingesetzt werden. Beide Dienste gehören in zwei verschiedene OS-Welten und es ist kaum zu erwarten, dass ein iPhone-Nutzer wegen Google Music auf sein Gerät verzichten wird.

Allerdings kann Google mit seinem neuen Dienst nun eine Lücke schließen, die bisher im Vergleich zu Apples Welt bestand. Dass fast alle Labels sich an diesem Dienst beteiligen, war noch vor Monaten nicht zu erwarten. Weshalb dann auch bis vor Tagen spekuliert wurde, dass nur Universal sich zu einem Vertrag mit Google hinreißen lässt.

Doch die Anbindung von Google Music an Google+ hat möglicherweise die anderen Musikunternehmen überzeugt, dass eine Partnerschaft mit Google doch der bessere Weg ist. Denn Partnerschaft bedeutet immer auch ein wenig Kontrolle und das war notwendig, nachdem sich abzeichnete, dass Google es den Plus-Benutzern gestatten will, Musikempfehlungen und möglicherweise sogar Musik auszutauschen.

Diese Möglichkeit besteht bei Google Music nun zwar tatsächlich. Aber sie beschränkt sich darauf, ein empfohlenes Musikstück als Plus-Freund einmal als Stream anhören zu dürfen. Und zwar nur, wenn dieses Stück auch bei Google Music erworben wurde. Damit kann man als Partner von Google vermutlich leben.



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