Preispiraten 6.5 - der intelligente Preisvergleich!
Noch bequemer geht es nicht: Suchen Sie nach Online-Auktionen in 18 Ländern. Wir erinnern Sie per Mail oder SMS, wenn der Hammer fällt. Für den perfekten Preisvergleich suchen die Piraten zusätzlich in über 10.000 Shops nach den günstigsten Angeboten. Mit Google Maps zeigen Ihnen die Piraten, wo ihr Schnäppchen zum Verkauf steht. Dazu gibt es Testberichte und weitere Hilfen. Auch für Ihre nächste Urlaubsreise!
Testen Sie selbst auf preispiraten.de ! Selbstverständlich kostenlos.
12. Dezember 2006
Posted in Internet News
Die Verkaufszahlen des Microsoft Zune bleiben weiterhin beträchtlich hinter den Erwartungen der Beobachter und auch Microsofts zurück. So deutlich wird das von dem Hersteller des Geräts zwar nicht bestätigt.
Doch ein Unternehmenssprecher hat gegenüber CNet angegeben, dass Microsoft eine Anhebung des Werbe-Etats in Erwägung zieht, um das Publikumsinteresse an dem neuen Markteinsteiger zu erhöhen. In welcher Größenordnung der bisherige Etat anzusetzen ist, bleibt offen. Doch er soll sich auf ähnlichem Niveau bewegen wie das Budget, das Microsoft 2002 beziehungsweise 2003 für die Markteinführung seiner ersten Spielkonsole XBox bereitstellte.
Im Juli hatte ein Finanzexperte Microsofts schon prophezeit, dass die Einführung des Zune von Ausgaben in Höhe mehrerer hundert Millionen Dollar begleitet sein wird. Es ist also schon im jetzigen Stadium von einem Beitrag in beträchtlicher Höhe auszugehen und selbst der soll nun noch getoppt werden.
Wobei man nicht vergessen sollte, dass Microsoft vor der Markteinführung im September durchblicken ließ, dass man nicht von einem kostendeckenden Preis ausgehen darf. Zumal der ursprünglich angestrebte Richtpreis von knapp 290 Dollar nicht mehr zu halten war, nachdem Apple die Preise für den iPod gesenkt hatte.
Doch es geht Microsoft eben auch nicht um eine Produkteinführung, sondern um den Einstieg in einen neuen Marktbereich der Unterhaltungselektronik. Von daher darf man sich nicht wundern, wenn das Unternehmen trotz des bisher schleppenden Verlaufs dieser Einführung nicht aufgibt.
Microsoft wird vielmehr in den kommenden Monaten und vielleicht sogar Jahren zeigen, dass diese Pläne nicht zu belächeln sind. Das bisher gesteckte Ziel von 1 Million verkaufter Geräte bis zum Juni 2007 ist jedenfalls moderat gewählt und scheint im Bereich des Möglichen zu liegen.
Und sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, wird der Software-Riese eben noch etwas mehr Geld für's Marketing ausgeben. Über die notwendigen Mittel und die erforderliche Hartnäckigkeit verfügt Microsoft zweifelsohne.
| < Neuere | Ältere > |
|---|




