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28. November 2011
Posted in Internet News
Am vergangenen Montag wurde hier an dieser Stelle die etwas übertrieben scheinende Berichterstattung kritisiert, die einem Hacker-Angriff auf ein Wasserwerk im US-Bundesstaat Illinois folgte. Es war dabei auch die Rede von einer ersten Reaktion des Heimatschutzministeriums (DHS) auf diesen Angriff. Wobei diese Reaktion sich zusammenfassend als ein Bestreiten des Vorfalls bezeichnen lässt. Inzwischen hat das für industrielle Kontrollsysteme zuständige ICS-CERT des Ministeriums ein Bulletin (PDF-Dokument) zu dem Vorfall veröffentlicht. Laut dieser Stellungnahme ist an der gesamten Meldung nur Eines zutreffend: Im Wasserwerk in Illinois ist eine Pumpe ausgefallen.
Ansonsten weist das Bulletin des CERT alle Details, die in diesem Zusammenhang über den Ticker gingen, als frei erfunden zurück. Immerhin werden die Medien bei dieser Darstellung nicht als Erfinder dieser Nachricht belastet. Ein voreiliger Bericht des "Statewide Terrorism & Intelligence Center" (STIC) des Bundesstaates ist demnach für die Berichte verantwortlich, laut denen russische Hacker nichts Besseres zu tun wussten, als die Pumpe in dem weit entfernten Wasserwerk durch mehrfaches Ein- und Auschalten zu demolieren.
Die russischen Hacker haben sich nun nach dem Bulletin des CERT in Luft aufgelöst und nur eine Pumpe hinterlassen, die auch einen ehrenvollen Alterstod gestorben sein kann. Übrig bleibt auch der Widerspruch zwischen dem STIC-Bericht und dem Bulletin des CERT, der größer nicht sein könnte. Beide Darstellungen weichen so stark voneinander ab, dass man darin schon fast wieder Futter für konspirative Theorien finden kann: "Was hat das Heimatschutzministerium zu verheimlichen?"
Bleibt nur zu hoffen, dass die Berichterstattung über die Euro-Krise nicht den gleichen Mustern folgt.
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