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Der eMarketer legt die neuesten Statistiken zur Mediennutzung in den USA vor und zeigt damit aufs Deutlichste, dass vor allem Print-Medien vor einem gigantischen Problem stehen. Für Zeitungen und Zeitschriften wenden die US-Verbraucher nur noch 6,8% ihrer Zeit auf, aber diese Medien erhalten fast 25% der gesamten Werbeausgaben in den USA. Wie lange das noch so bleibt?

Diese Frage ist wirklich berechtigt, denn das Ungleichgewicht zwischen Zeitaufwand und Werbekosten ist durch die Mehrfachkontakte einer Print-Werbung und andere Vorteile nicht mehr zu rechtfertigen. Und die Entwicklung bei der Online-Nutzung lässt immer weniger Zeit für die Nutzung der gedruckten Medien.

emarketUm nochmals 7,7% ist die Internet-Nutzung (25,9%; d.h. 2h 47min/Tag) seit dem vergangenen Jahr gestiegen, mit dem "Mobile" (10,1%, d.h. 1h 05min/Tag) verbringen die Verbraucher in diesem Jahr 30% mehr Zeit als 2010. Das ist Zeit, die dem Verbraucher zum Lesen auf totem Holz fehlt.

Wobei die Fernsehverantwortlichen dieser Entwicklung offenbar gelassen entgegen sehen können. Nicht nur, weil das TV immer noch der größte Zeitfresser ist (42,5%, d.h. 4h 34min/Tag) und immer noch den größten Anteil (42,5%) am Werbekuchen beansprucht.

Die Fernsehnutzung stieg seit dem vergangenen Jahr sogar noch um 10 Minuten an. Ein Wachstum, das sich nur dadurch erklären lässt, dass das Fernsehen parallel zu anderen Handlungen genutzt werden kann. Beim klassischen Nebenbei-Medium Fernsehen kann man zeitgleich Kochen, Bügeln, mit Freunden telefonieren oder im Web surfen. Diese Nebenbei-Nutzung ist beim Lesen von Zeitungen und Zeitschriften nicht so einfach möglich.

Doch wie auch immer es sich im Fall des Info-Multitasking verhält: Die Schere zwischen der zeitlichen Nutzung und dem Anteil der Werbeeinnahmen klafft insbesondere zwischen den Print-Medien und der mobilen Nutzung extrem auseinander. Das mobile Gerät wird jetzt schon anderthalb mal so lange genutzt wie Zeitungen und Zewitschriften zusammen. Doch für die mobile Werbung werden nur 0,9% der Werbeausgaben investiert.

Diese Diskrepanz bedeutet für Apple, Google und Co verlorenes Geld. Wie lange sie darauf noch verzichten?



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