Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
14. Dezember 2006
Wieder geht ein kostenloser Telefonie-Service an den Start: Jaxtr.com bittet seit heute morgen um Bewerbungen zum geschlossenen Beta-Test und will die Welt der "social Communities" mit der herkömmlichen Telefonie verbinden.
Nach Vorstellung der Jaxtr-Macher sollen Blogs, MySpace-Auftritte und andere Angebote dieser Art künftig einen Jaxtr-Schalter auf ihren Seiten aufnehmen, um für ihre Online-Besucher telefonisch erreichbar zu sein.
Klickt ein Besucher auf dieses Widget und gibt seine eigene Telefonnummer an, so erhält er zunächst einen Rückruf von Jaxtr. Nimmt er dieses Gespräch an, so wird die Nummer des Blog-Betreibers angewählt und die Telefonverbindung kommt - ohne Mitteilung der jeweiligen Rufnummern - zustande.
Und das weltweit, wie die Betreiber versichern. Auch wenn das Angebot derzeit nur 29 Länder umfasst und gerade zwischen "France" und "Guam" eine Lücke für "Germany" bleibt. Doch heute startet ja auch erst die geschlossene Beta-Phase und in diesem Testlauf werden viel wichtigere Fragen zu klären sein.
Etwa die Frage, ob denn überhaupt ein Bedarf an einem solchen Service besteht. Denn gewisse Zweifel scheinen schon angebracht, ob wirklich alle Menschen weltweit rund um die Uhr für lau telefonisch erreichbar sein wollen. Wobei sich für den Beobachter auch die Frage aufdrängt, wie dieses Angebot refinanziert werden soll.
Vermutlich ja durch Werbung, doch welche Art von Werbung soll das sein? Nach der Anmeldung bei Jaxtr ist ein Besuch der Seiten dieses Dienstes nicht mehr notwendig. Doch vielleicht sollen ja die nächtlichen Troll-Anrufe aus aller Herren Länder auch noch durch Werbebotschaften angereichert werden.
Eine Antwort auf die Frage der Refinanzierung muss auf jeden Fall gefunden werden, denn kostenfrei ist ein solches Angebot für den Betreiber auf keinen Fall. Selbst Skype, das bis vor kurzem seinen nordamerikanischen Kunden Gespräche in die USA und nach Kanada kostenlos anbieten konnte, hat inzwischen einen versteckten Rückzieher gemacht: Mit der Veröffentlichung von Skype 3 hat Skype angekündigt, dass diese Gespräche ab dem 1.1.2007 mit einer sensationell günstigen Flatrate von 30 Dollar pro Jahr unbegrenzt möglich sind. Das klingt gut, selbst die Gespräche vorher kostenfrei waren.
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