Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
02. Januar 2012
Posted in Internet News
Erscheinungsformen der Online-Kriminalität wie Phishing und Identitäts-Diebstahl sind nicht auf den Handel bei eBay und Amazon beschränkt. Doch während solche Shops die Folgen dieser Kriminalität einpreisen können, sind sie für andere Unternehmen wie den kalifornischen Car Sharing Service HiGear tödlich.
Der alternative Autoverleih stellt seinen Dienst ein, nachdem ein "Verbrecherring" mit Hilfe gestohlener Identitäten die Sicherheitsmaßnahmen des Verleihers umgehen konnte. Drei der eher hochpreisigen Karossen wurden mit Hilfe solcher Tricks gestohlen, weshalb das Unternehmen den Verleih aufgibt.
Bemerkenswert an dieser Entscheidung des Unternehmens ist es vor allem, dass man das Risiko trotz der umfangreichen Überprüfung der Mietkunden (genannt werden "driving records", "credit checks") beziehungsweise der Verleiher für nicht kontrollierbar hält. Dabei würde man bei einem solchen Peer-to-Peer Service normalerweise von einem eher geringen Risiko ausgehen.
Bei dem Car Sharing von HiGear stellen die Besitzer teurer Fahrzeuge ihre Autos für die Vermietung zur Verfügung, wodurch besonders günstige Mietpreise möglich werden. Mietkunden, die keine eigenen Fahrzeuge beisteuern, müssen sich den genannten Sicherheits-Checks unterziehen. Alle Kunden sind aufgefordert, sich selbst sowie ihre verliehenen oder geliehenen Fahrzeuge in einer Art sozialem Netzwerk vorzustellen.
Doch trotz der überschaubaren Zahl von gerade 5.000 Nutzern war es HiGear nicht möglich, Online-Betrügereien zuverlässig auszuschalten. Erst recht nicht, nachdem eine kriminelle Gruppe das Unternehmen ins Visier genommen hatte.
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