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Montag, 08.02.2010 |
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Der Bericht eines Journalisten, wonach eine per Fax verschickte Patentanmeldung abgewiesen wurde, weil das Fax auf dem Kopf stehend eingegangen ist, bestätigt möglicherweise die Darstellung, die US-Präsident Obama neulich geliefert hat. Der meinte, das US-Patentamt erhalte 80% aller Anträge auf elektronischem Weg, drucke die Anträge aus und scanne sie wieder ein, um sie dann in ein veraltetes Case Management System einzuspeisen. Da die Fax-Übertragung auch einen "elektronischen Weg" darstellt, könnte die Abweisung des Kopfstand-Patents also die einfache Ursache haben, dass hier die Angaben im Kopf des Schreibens (Senderkennung, Datum, Uhrzeit etc.) nicht dem gewohnten Muster folgten und daher nicht ausgewertet werden konnten.
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