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Der kanadische Teenager-Schwarm Justin Bieber stellt nicht nur für viele Erwachsene eine Last dar. Auch Twitter, das Sprachrohr des Mode-Heulers, kann ein Lied davon singen. Ein Twitter-Mitarbeiter hat sich in einem Tweet die Aussage entlocken lassen, dass mindestens 3% des Twitter-Traffic permanent auf die Kappe Biebers gehen, "wir haben Racks von Servern nur für ihn". Auch für andere Twitter-Stars sind demnach dedizierte Server vorgesehen. Das eröffnet immerhin in der Theorie die Möglichkeit, Bieber und Co. ohne Schaden für das Ganze chirurgisch zu extrahieren.
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Bei der PCWorld denkt man laut darüber nach, was hinter Googles heutigen Doodle steckt. Möglichkeit Nr.1 Man will Googles Geburtstag (7. September 1998) feiern. Möglichkeit Nr. 2 Es geht um eine Demonstration, was man mit HTML 5 und JavaScript alles anstellen kann. Möglichkeit Nr. 3. Vielleicht hat es auch etwas mit dem 15-jährigen Jubiläum des JavaScript-Vorgängers LiveScript zu tun. Was auch immer der Hintergrund dieses Doodles war, hoffentlich wiederholt sich das Experiment nicht. Für einige jedenfalls wurde Bing heute erstmals zur ernsthaften Alternative zu Google.
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