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Google baut seine Diskussions-Plattform Google Groups deutlich aus. Mit individuell erstellbaren Startseiten und Layouts, Teilnehmer-Profilen sowie mit der Möglichkeit, Daten zum Tausch anzubieten, wird dieses seit Jahren bestehende Angebot nochmals attraktiver. Mit dem ursprünglichen Usenet-Archiv von dejanews.com, aus dem die Google Groups hervorgegangen sind, hat Google Groups kaum mehr etwas zu tun.
Hier geht es weniger darum, globale News-Gruppen einzurichten und zu archivieren, als vielmehr öffentliche oder private Diskussions-Gruppen im Web 2.0 Stil einzurichten. Damit entsteht ein weiteres Element, das ein Webmaster im Rahmen eines eigenen Web-Auftritts verwenden könnte.
Und das wiederum passt hervorragend zu dem Konzept, dessen Skelett man bei den "Google Apps
für Ihre Domain" erkennen kann. Denn was hier entsteht, läuft auf ein
Angebot des Hostings bei Google hinaus, bei dem Anwender mit dem Google
Page Creator ihre Seiten erstellen, bei Google ihre Domains erwerben,
mit Google Mail oder Google Chat kommunizieren, mit Google Calendar
Event-Informationen teilen und wiederum mit Hilfe von Google Groups
diskutieren.
All das wird dann noch eingebettet in ein Werbenumfeld, für das Google ebenfalls verantwortlich zeichnet. Warum auch nicht?
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