Gastseiten 2

QM-Beratung - Qualitätsmanagement, Zertifizierungsvorbereitung und Supply Chain Management Services durch Rhein S.Q.M. aus Ludwigshafen. Weitere Informationen zur Planung, Durchführung und den Kosten der Zertifizierung.

 

Leasing - mit oder ohne Anzahlung - von Audi, BMW, Fiat, Mercedes, Porsche etc. Viele Angebote im Online-Vergleich. 

 

Preispiraten 6.0 - der beste Helfer im Dschungel der Online-Shops und Auktionen. Die Preispiraten wühlen sich durch tausende von Shops und beraten Sie beim Kauf. Auch der mobile Einsatz auf dem USB-Stick ist jetzt kein Problem mehr. Erinnerungen via SMS sind ohnehin schon längst ein Teil des Konzepts.

 

Finden und Buchen Sie für Ihren Urlaub im schönen Südtirol ein Hotel nach Ihrer Wahl! Wir bieten eine große Auswahl auch in der Rubrik "Wellness-Hotel Südtirol".

 

Discondemand, Ihr Partner für die professionelle CD-Herstellung. Egal ob CD-Pressung oder DVD-Herstellung. Wir bieten günstige Preise, hohe Qualität und kompetente Beratung!

 

Feine Waren aus der Manufaktur Milz: Handgefertigte Ledergürtel und Buckles, Räucherstäbchen, Schmuck und andere Waren aus Indien. 

 

Eine günstige Digitalkamera finden Sie auf preisvergleich.org. Sparen durch Preise vergleichen.

 
Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt intern.de steht zum Verkauf Besucherstatistiken von intern.de etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse
 

 

Kurz notiert
Weniger klebrig

Forschungsergebnisse von AMD haben gezeigt, dass Notebook-Käufer es hassen, wenn ihre neu erworbenen Windows-Geräte mit Intel-Prozessor mit Aufklebern signalisieren, was bereits bekannt ist: Dass sie mit Windows betrieben werden und über einen Intel-Chip verfügen. Die Aufkleber sind noch dazu verhasst, weil sie mit dem widerstandsfähigsten Kleber der Weltraumforschung aufgepappt werden, der nach Entfernung des redundanten Werbeunrats seine adhäsive Wirkung an den Härchen des Besitzers unter Beweis stellt. AMD reagiert auf diese Ergebnisse und will ab nächstem Jahr nur noch Aufkleber verwenden, die sich samt Kleber leicht ablösen lassen.

 

 
Billige Nummer

Gawker.com, auch verantwortlich für das Gadget-Magazin Gizmodo, hat unter wikileakileaks.org ein Wikileaks für Wikileaks-Geheimnisse gestartet. In der Hauptsache handelt es sich um Zeitungsartikel und Gawker-Artikel über Wikileaks und Julian Assange. Unnötig zu sagen, dass der "Polizeibericht über die sexuelle Belästigung", die Assange fälschlich vorgeworfen wurde, auch wieder aufgewärmt wird. Und zwar in Form einer von Gawker gekürzten Fassung eines Berichts der britischen Daily Mail. Dieser Bericht enthält allerdings nur intime, aber keine strafrechtlich relevanten Details.

 

 

mehr Tipps
Anzeige Sofortkredite
Sofortkredite

Sofortkredite

Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche mit einem Sofortkredit der Prestamo Financial Service GmbH.

 
Second Life, sekundäre PR PDF  | Drucken |
Mittwoch, 04.04.2007

Linden Lab, Betreiber der 3D-Simulation "Second Life", lässt wirklich keine Gelegenheit aus, die kostenlose Publicity verspricht.

Neuestes Beispiel für ein PR-Event: "Wir haben das FBI mehrfach eingeladen, sich bei Second Life umzuschauen und alle Bedenken zu äußern (...) wir wissen von mindestens einer Gelegenheit, bei der Bundesbeamte sich in einem virtuellen Spiel-Casino umgesehen haben", meint Ginsu Yoon, der neue Vizepräsident fürs Business und frühere Chefberater von Linden Lab. 

Der Besuch des FBI hatte demnach keinerlei Folgen und man kann vermuten, dass dieser Besuch nur deshalb beobachtet werden konnte, weil die von Linden Lab angebotenen Zugangsdaten genutzt wurden.

Überhaupt dürfte das Glücksspiel eines der kleinsten Probleme von Second Life darstellen. Die drei größten Casinos der virtuellen Welt erzielen geschätzte Einnahmen von zusammen 1.500 Dollar pro Monat. Vermutlich wird in jedem US-Studentenwohnheim jeden Monat mehr verzockt und sogar Bingo-Abende im Altersheim dürften ein Vielfaches einbringen.

Doch Reuters - bei Second Life mit einem eigenen Büro vertreten - nimmt auch diese Banalität dankbar auf und produziert die Schlagzeile "FBI überprüft Glücksspiel in Second Life". Solche und ähnliche Nichtereignisse haben inzwischen dazu geführt, dass Second Life vor allem für PR-Schmarotzer und zeilenweise bezahlte Seitenfüller von Bedeutung ist.

Kein Tag, an dem nicht irgend ein "erstes" oder "virtuelles" Wasauchimmer in Second Life "an den Start geht", oder "auch das Sterben" dort eine "zentrale Rolle" spielt. Doch wie lange sich auf dieser Welle wohl noch reiten lässt? Vielleicht nur noch solange, bis die von Second Life vorgelegten Nutzungsdaten in Betracht gezogen werden und die Pressevertreter nicht mehr wie bisher gebetsmühlenartig auf die vielen Millionen registrierter Mitglieder verweisen.

Solche Nutzungsdaten existieren durchaus: Linden Lab gibt mit Stand vom 31. März an, dass sich in den letzten 7 Tagen 350.000 der 5,2 Millionen registrierten Mitglieder eingeloggt haben. Im gesamten Februar haben knapp 230.000 Mitglieder in der virtuellen Welt mit mindestens einem Linden-Dollar gezahlt, wobei neue Testmitglieder auch leicht an eigenes Geld kommen. Wie viele dieser Benutzer angesichts der ständig hohen Wachstumsraten Newcomer sind, kann man nur ahnen.

25.000 SL-Mitglieder hatten im Februar einen "Positive Monthly Linden Dollar Flow" also einen Überschuss erwirtschaftet. Bei den meisten (13.490) von ihnen betrug der Gewinn aber weniger als 10 US-Dollar. Gerade etwa 600 Händler hatten einen Überschuss von mehr als 1.000 US-Dollar. Soviel zur viel gerühmten virtuellen Wirtschaft von Second Life.

Es ist nicht zuletzt aufgrund solcher Zahlen anzunehmen, dass Second Life nur eine eher kleine Nischengemeinschaft bedient und in der Hauptsache ein typisches Probierangebot des Internet ist: Einmal getestet, haben viele schon genügend Erfahrungen gesammelt, um nie mehr zurückzukehren - registrierte Mitglieder bleiben sie aber trotzdem.

Die Zahl der "Testpersonen" aber steigt mit jedem Pressebericht über die "virtuelle Revolution" beziehungsweise über "FBI-Ermittlungen" im zweiten Leben. Und die sich aus diesem Mechanismus ergebenden Zahlen werden im nie endenden virtuellen Sommerloch des Internet weiterhin gerne reproduziert. Je nach Standpunkt ein Teufelskreis oder ein perpetuum mobile.
Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< neuere Beiträge   ältere Beiträge >
zur Übersicht


Anzeige der Artikel im Archiv ab Freitag, 16. Juni 2006

Anzeige der Findlinks (Fundstücke) ab Freitag, 16. Juni 2006

Anzeige der Artikel im Archiv vor Freitag, 16. Juni 2006


© 2010 intern.de Datenschutzerklärung
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.