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Kurz notiert
Weniger klebrig

Forschungsergebnisse von AMD haben gezeigt, dass Notebook-Käufer es hassen, wenn ihre neu erworbenen Windows-Geräte mit Intel-Prozessor mit Aufklebern signalisieren, was bereits bekannt ist: Dass sie mit Windows betrieben werden und über einen Intel-Chip verfügen. Die Aufkleber sind noch dazu verhasst, weil sie mit dem widerstandsfähigsten Kleber der Weltraumforschung aufgepappt werden, der nach Entfernung des redundanten Werbeunrats seine adhäsive Wirkung an den Härchen des Besitzers unter Beweis stellt. AMD reagiert auf diese Ergebnisse und will ab nächstem Jahr nur noch Aufkleber verwenden, die sich samt Kleber leicht ablösen lassen.

 

 
Billige Nummer

Gawker.com, auch verantwortlich für das Gadget-Magazin Gizmodo, hat unter wikileakileaks.org ein Wikileaks für Wikileaks-Geheimnisse gestartet. In der Hauptsache handelt es sich um Zeitungsartikel und Gawker-Artikel über Wikileaks und Julian Assange. Unnötig zu sagen, dass der "Polizeibericht über die sexuelle Belästigung", die Assange fälschlich vorgeworfen wurde, auch wieder aufgewärmt wird. Und zwar in Form einer von Gawker gekürzten Fassung eines Berichts der britischen Daily Mail. Dieser Bericht enthält allerdings nur intime, aber keine strafrechtlich relevanten Details.

 

 

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"Kleine Welt" bestätigt PDF  | Drucken |
Montag, 04.08.2008

Microsoft-Wissenschaftler wollen erneut einen Beweis dafür erbracht haben, wie klein die Welt doch ist. Für die Studie wurden 30 Milliarden Instant Messages analysiert, die 180 Millionen Menschen weltweit verschickt hatten. Laut den Ergebnissen der neuen Studie sind all diese Internet-Nutzer über durchschnittlich 6,6 andere Personen miteinander bekannt.

Ganz überraschend kommt dieses Ergebnis nicht, denn zuletzt im Jahr 2003 wurde mit Unterstützung von über 24.000 Freiwilligen gezeigt, dass bei den zustande gekommenen Ketten zwischen Absender und Ziel durchschnittlich vier Personen beteiligt waren. Da sich aber nicht in jedem Fall eine Kettenbildung einstellte, schätzten die Forscher damals den wahren Durchschnittswert auf schätzungsweise fünf bis sieben Stationen. Und wie im Wikipedia-Artikel richtig angemerkt wird, findet man heute bei sozialen Netzwerken wie beispielsweise Xing oder StudiVZ Verbindungsketten zwischen beliebigen Mitgliedern, die "selten mehr als fünf Glieder" umfassen.

Das - in der Praxis eher bedeutungslose - Ergebnis der Microsoft-Forschung kann also kaum mehr verblüffen. Etwas erstaunlicher scheint da schon, wie diese Studie eigentlich zustande kommen kann. Denn immerhin scheinen für diese Studie massenhaft Verbindungsdaten individueller Anwender gespeichert worden zu sein.

Hätte eine staatliche Stelle in Europa dieses Datenmaterial von Microsoft verlangt oder gar auf Vorrat gespeichert, wäre die Kritik vermutlich lautstark gewesen. Was theoretisch eine gewaltige Auswirkung haben könnte, wo doch laut dieser Studie etwa 78% aller betroffenen und erzürnten Online-Nutzer maximal sieben Stufen voneinander entfernt sind.


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x  - Wahrscheinlichkeitsrechnu   |01.01.70 01:00:00
Irre ich mich, oder haben wir das nicht sogar damals im Mathe-LK bewiesen? Wozu
dann eine Studie machen?

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