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Kurz notiert
China kritisiert HP-Qualität

Die chinesische Generalbehörde für Qualitätsüberwachung hat Beschwerden von Verbrauchern (170 seit 2007) bestätigt, wonach importierte Geräte von Hewlett-Packard Mängel wie defekte Graphikkarten und Displays aufweisen. Außerdem biete HP nicht die "drei Garantien" der Rückerstattung, Ersatz oder Reparatur. Jetzt soll gemeinsam nach einer Lösung der Probleme gesucht werden. Wie viele Geräte HP nach China liefert, gibt Reuters nicht an. Doch 60% der Einnahmen des Unternehmens werden außerhalb der USA produziert und in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) stiegen die Verkäufe im letzten Jahr um 41%.

 

 
Vaporlinsen?

Bei Slashdot.org begeistert man sich für die Forschung eines Wissenschaftlers aus Washington, der Kontaktlinsen mit Hilfe von "hunderten von LEDs" zu Cyborg-ähnlichen Sehhilfen umbaut. Das Posting bezieht sich auf ein Posting des Blogs Inhabitat, das sich auf ein Posting des Blogs designboom bezieht, das einen Artikel von justgetthere aus dem vergangenen Jahr referenziert, der wiederum auf einer Pressemitteilung (vgl. Archiv) der staatlichen Universität Washington vom Januar 2008 zu beruhen scheint. Im Mittelpunkt der Forschung steht dabei nach wie die Verträglichkeit der mit elektronischen Komponenten angereicherten Linsen. Bisher funktioniert keine einzige der LEDs und die Energieversorgung mit Solarzellen scheint auch nur "angedacht".

 

 

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Kein politisches Amt für Google-Schmidt PDF  | Drucken |
Montag, 10.11.2008

Google-Chef Eric Schmidt tritt Gerüchten entgegen, dass er als möglicher "Technologie-Zar" der US-Regierung unter Barack Obama in Frage kommt. Auch wenn Schmidt zu den klaren Unterstützern Obamas zählt.

Der Google-Chef gehört beispielsweise auch dem Kreis der 17 Berater Obamas an, die Lösungen für die aktuelle Wirtschaftskrise finden sollen und die sich hierzu am vergangenen Freitag erstmals trafen. Als Mitglied dieses Rats kritisierte Schmidt den bisherigen Rettungsplan von George Bush. Wie er meint, wäre es besser, die bereitgestellten Milliarden für Investitionen in die Infrastruktur des Landes zu verwenden.

Auch in Sachen Öko-Technologien scheinen er und Obama ähnliche Vorstellungen zu haben. Doch das ist offenbar nicht genug Anreiz, um sich der neuen Regierung als Dirigent der technologischen Entwicklung des Landes zur Verfügung zu stellen. Dass Obama einen solchen Posten in seinem Kabinett einführen will, wurde schon vor Monaten berichtet. Die Ablehnung Schmidts ist aber insofern etwas voreilig, als er bisher noch nicht ernsthaft für dieses Amt vorgeschlagen wurde.

Allerdings wird Schmidt auch in den kommenden Monaten genügend Sorgen in seinem jetzigen Amt haben. Denn wie er bei gleicher Gelegenheit angibt, bereitet sich auch Google auf einen Abschwung vor. Schmidt weist darauf hin, dass an den Werbeausgaben zuerst gespart wird. Was aber seiner Meinung nach immer ein Fehler ist, denn ohne Werbung kein Verkauf.

 

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