Gastseiten 2

QM-Beratung - Qualitätsmanagement, Zertifizierungsvorbereitung und Supply Chain Management Services durch Rhein S.Q.M. aus Ludwigshafen. Speziell für die Branchen Automotive, Erneuerbare Energien, Lebensmittelindustrie, Aerospace und Medizinprodukte!

 

Leasing - mit oder ohne Anzahlung - von Audi, BMW, Fiat, Mercedes, Porsche etc. Viele Angebote im Online-Vergleich. 

 

Preispiraten 6.0 - der beste Helfer im Dschungel der Online-Shops und Auktionen. Die Preispiraten wühlen sich durch tausende von Shops und beraten Sie beim Kauf. Auch der mobile Einsatz auf dem USB-Stick ist jetzt kein Problem mehr. Erinnerungen via SMS sind ohnehin schon längst ein Teil des Konzepts.

 

Finden und Buchen Sie für Ihren Urlaub im schönen Südtirol ein Hotel nach Ihrer Wahl! Wir bieten eine große Auswahl auch in der Rubrik "Wellness-Hotel Südtirol".

 

Discondemand, Ihr Partner für die professionelle CD-Herstellung. Egal ob CD-Pressung oder DVD-Herstellung. Wir bieten günstige Preise, hohe Qualität und kompetente Beratung!

 

Die DANARO INVEST GmbH bietet Ihnen SofortKredite auch ohne Auskunft/Eintrag für jeden Verwendungszweck! 

 

Eine günstige Digitalkamera finden Sie auf preisvergleich.org. Sparen durch Preise vergleichen.

 

Hier bekommen Sie kostenlos den aktuellen Mozilla Firefox Download. Entdecken Sie seine vielfältigen Möglichkeiten durch Themes, Erweiterungen & Plug-Ins.

 

 

Kurz notiert
Kostenloser Zugang?

Mignon L. Clyburn, eine der fünf "Commissioner" der US-Rundfunkaufsicht FCC hat während einer Rede (PDF-Dokument) Pläne der Behörde erwähnt, einen Teil des Funk-Spektrums für eine Art Sozial-WiFi zu benutzen: Drahtloser Breitbandzugang, der entweder kostenlos sein wird oder zu sehr geringen Kosten verfügbar ist. Zu hohe Erwartungen sollte man an diese Aussage aber nicht richten, denn die FCC wäre nur in der Lage, die technischen bzw. rechtlichen Voraussetzungen für ein solches Angebot zu schaffen. Für die Finanzierung müssten andere aufkommen.

 

 
Jubiläum der geplatzten Träume

Heute vor 10 Jahren wurde von der NASDAQ ein Allzeit-Hoch erreicht und danach ging der Trend der Aktien für Jahre nur noch nach unten - die Börsen-Blase war geplatzt. Das Blog der NetworkWorld schwelgt ein wenig in Erinnerungen und liefert die Top 10 der Dot Com-Flops. Doch die wirklich großen Flops dieser Zeit (z.B. AOL übernimmt Time Warner) bleiben außen vor. 

 

 

mehr Tipps
Anzeige Sofortkredite
Sofortkredite

Sofortkredite

Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche mit einem Sofortkredit der DANARO INVEST GmbH.

 
Gezieltes Wikipedia-Schweigen PDF  | Drucken |
Montag, 29.06.2009
Die ultrakonservative Bloggerin Michelle Malkin, wegen ihrer oft sehr einseitigen Beweisführung bestens bekannt, kritisiert Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, die Online-Enzyklopädie selbst sowie die New York Times. Sie wirft ihren liberaleren Gegnern vor, "doppelte Standards" anzuwenden, weil die Entführung eines Journalisten der Times über Monate bei Wikipedia verschwiegen wurde.

Der Journalist David Rohde, sein Dolmetscher und ein Fahrer waren im November 2008 in Afghanistan entführt worden. Die Nachricht von seiner Entführung wurde aber aufgrund einer Absprache zwischen mehr als 35 Nachrichtenagenturen weltweit verschwiegen. Nur zwei kleinere afghanische Agenturen hatten unmittelbar nach der Entführung über den Vorfall berichtet.

Das Verschweigen der Entführung sollte dem Zweck dienen, den Fall beziehungsweise das Entführungsopfer weniger bedeutsam erscheinen zu lassen. Der Arbeitgeber des Journalisten befürchtete, dass die Entführer sonst zu hohe Forderungen stellen könnten, beziehungsweise dass die Chancen sinken, Rohde lebendig wiederzusehen.

Aus diesem Grund wurde auch der Wikipedia-Artikel "David Rohde" von einem befreundeten Journalisten überarbeitet, um ihn aus Sicht der Islamisten positiver erscheinen zu lassen. Ähnliche Änderungen wurden auch auf der Seite der Times vorgenommen und es wurde auch in beiden Fällen der Hinweis auf einen früheren Arbeitgeber Rohdes entfernt, den "Christian Science Monitor". Die Zeitung ist zwar weit weniger "christlich", als man das erwarten könnte, doch Feindseligkeiten gegenüber den Entführten sollten auf jeden Fall vermieden werden.

Während jedoch die Absprache unter den Journalisten und Agenturen problemlos verlief, war das Verschweigen der Entführung bei Wikipedia schwieriger zu bewerkstelligen. Immer wieder tauchten Hinweise auf die Entführung auf und wenn neue Ergänzungen ebenfalls immer wieder entfernt wurden, hagelte es böse Worte wegen der Zensur beziehungsweise der Ahnungslosigkeit der Administratoren.

Dabei war Wales bereits unmittelbar nach der Entführung persönlich von der Times in die Pläne eingeweiht worden. Doch weil dieser wusste, dass jeder direkte Eingriff des "Wikipedia-Vaters" wieder für Aufsehen sorgt, weihte er einen anderen Administrator in die Pläne ein. Dieser kontrollierte den Artikel und setzte zeitweise die Schreibrechte zurück, um einige besonders fleißige Editoren zu bremsen.

Für die Beteiligten stellte sich die Situation dar, dass durch das Schweigen möglicherweise Menschenleben gerettet werden können. Problematisch war nur, dass diese Einsicht nicht allen Editoren vermittelbar war. Denn wie wollte man einen anonymen Autor ins Vertrauen ziehen, von dem nur die IP-Adresse bekannt ist?

Doch wie auch immer, den Entführten gelang die Flucht und nun kann die Entführung auch im Wikipedia-Artikel beschrieben werden. Ob diese Zensurmaßnahme gerechtfertigt war, ist aber nach wie vor Ansichtssache. Für die Bloggerin Malkin scheint jedenfalls festzustehen, dass solche Kooperationen unter "Liberalen" nur dann eingesetzt werden, wenn es um den Schutz Gleichgesinnter geht. Dass Wales nicht das Gleiche "für Fox und die Washington Times" tun würde, scheint für sie ausgemachte Sache.

Doch selbst wenn sich das nicht bestätigen ließe, dann hätte Wikipedia nach Ansicht von Malkin dennoch gegen den eigenen Anspruch verstoßen, immer die Wahrheit berichten zu wollen. Stattdessen haben die Times und Wikipedia über Monate die "Wahrheit unterdrückt". Wobei es für Malkin besonders bemerkenswert erscheint, dass dabei "pro-islamische Propaganda" verbreitet wurde und man das "Wort 'Christian' ausmerzte". Was will man gegen solche Argumente sagen? 

 

 

Links:

 

Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< neuere Beiträge   ältere Beiträge >
zur Übersicht


Anzeige der Artikel im Archiv ab Freitag, 16. Juni 2006

Anzeige der Findlinks (Fundstücke) ab Freitag, 16. Juni 2006

Anzeige der Artikel im Archiv vor Freitag, 16. Juni 2006


© 2010 intern.de Datenschutzerklärung
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.